Chronik

11. Februar 2024

Vorwiegend Brandenburger Parteikader reisen nach Dresden zum jährlichen Naziaufmarsch.

27. Januar 2024

Während einer antifaschistischen Demonstration kommt es zu rechten Bedrohungen aus dem Fenster der Wohnung von Familie Storch in Berlin-Pankow. In den Stunden darauf kam es erneut zu einem Angriff mit Pyrotechnik auf das AJZ Kita in Berlin-Hellersdorf.

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27. Januar 2024

An einer extrem rechten proukrainischen Demonstration in Berlin-Mitte nehmen Aktivist*innen der Partei „Der III. Weg“ teil, darunter .

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27. Januar 2024

Eine Gruppe vermummter Neonazis wird auf dem Weg zum Unabhängigen Jugendzentrum Pankow aufgehalten und flüchtet.

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20. Januar 2024

In einer Bowlingbahn in Berlin-Hohenschönhausen feiert die „Nationalrevolutionäre Jugend Berlin/Brandenburg“ ihren Neujahrsempfang. Etwa 20 Personen nehmen daran teil.

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12. Januar 2024

Eine von der Partei „Der III. Weg“ organisierte Demonstration findet in Solidarität mit den Bauernprotesten in Wittstock (Ostprignitz-Ruppin) statt.

8. Januar 2024

Im Berliner Regierungsviertel kam es zu einer Kundgebungen der „Freien Bauern“ gegen die Subventionskürzungen in der Agrarwirtschaft. Eine Gruppe Jugendlicher aus der Nationalrevolutionären Jugend (NRJ) der Partei „Der III. Weg“ verteilte Flyer an die Teilnehmenden. Es kam außerdem aus der Gruppe heraus zu Bedrohungen gegenüber Pressevertreter*innen.

6. Januar 2024

Auf dem Hellersdorfer Cecilienplatz in Berlin fand die antifaschistische Kundgebung „Solidarität mit den Betroffenen rechter Gewalt“ statt, um rassistische Übergriffe in der Region zu thematisieren. Während der Versammlung bewegten sich ca. 6-7 Neonazis vom „III. Weg“ sowie weitere Rechte im Nahfeld der Versammlung, um Antifaschist*innen einzuschüchtern.

6. Januar 2024

Jugendliche aus dem Umfeld der NRJ bedrohen das Unabhängige Jugendzentrum Pankow und beschädigen den Außenbereich.

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14. Oktober 2023

Am Rande einer Demonstration gegen den III. Weg in Pankow versucht die Parteijugend Demonstrierende einzuschüchtern und zu fotografieren.

2. September 2023

Die Partei veranstaltet in Hilchenbach den jährlichen „Tag der Heimattreue“. Aus Berlin nehmen etwa ein Dutzend Neonazis teil.

22. Juli 2023

Am Rande des CSDs bringt die Parteijugend zunächst ein queerfeindliches Spruchband an und versucht anschließend Teilnehmer*innen zu bedrohen und anzugreifen.

9. Juli 2023

Im Nachgang der Demonstration am Vortag versucht die Partei das Hausprojekt AJZ Kita/LaCasa In Hellersdorf anzugreifen.

8. Juli 2023

Am Rande einer Demonstration gegen den III. Weg in Hellersdorf versucht die Parteijugend Demonstrierende einzuschüchtern und zu fotografieren.

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17. Juni 2023

Der III. Weg veranstaltet mehrere Wahlkampfstände in Lichtenberg, Marzahn und Pankow anlässlich des Jahrestags des Arbeiteraufstands in der DDR.

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10. Juni 2023

Die Parteijugend führt einen Gemeinschaftstag am Butzer See in Kaulsdorf durch.

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6. Mai 2023

Eine Delegation aus Berlin zur „European Fight Night“ in die Nähe von Budapest. das Event gilt als Ausweichveranstaltung für das rechte Kampfsportturnier „Kampf der Nibelungen“, das seit Jahren strauchelt. Mehere Mitglieder der Parteijugend nahmen als Zuschauer am Geschehen Teil, darunter und . war gar als Coach für einen Kämpfer vor Ort.

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1. Mai 2023

Anlässlich des 1. Mai mobilisiert Die Partei „Der III. Weg“ zu den parteieignen Immobilien. Die Berliner und Brandenburger Kader finden sich zu großen Teilen in Ohrdruf ein, einige Flyern in Brandenburg.

15. April 2023

Die Partei versucht mit einer Werbeveranstaltung in einem Restaurant in Treptow-Köpenick neue Mitglieder zu werben.

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1. April 2023

Der Landesverband Brandenburg wird gegründet. übernimmt die Rolle des Gebietsverbandsleiters, stellt den Stellvertreter.

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11. Februar 2023

Einige Parteimitglieder reisen nach Dresden zum jährlichen Naziaufmarsch.

21. Januar 2023

Eine ähnliche Veranstaltung wie zuvor in Wittstock findet nun in Pritzwalk statt. Das Mobilisierungspotential ist mit etwa 70 Personen auf dem gleichen Niveau.

9. Dezember 2022

Im Rahmen der Kampagne „Die wahre Krise ist das System“ veranstaltet die Partei mehrere Aufmärsche in Nord-Ostbrandenburg, mit dem Ziel auch in dieser Region Fuß fassen zu können. Hierfür zählen sie vor allem auf die lokale Verankerung von und , die hier schon seit Jahrzehnten in der extremen Rechten aktiv sind. In Wittstock nehmen etwa 60 Personen teil.

12. November 2022

Zum jährlichen „Heldengedenken“ in Wunsiedel versammeln sich etwa 120 Neonazis. Unter ihnen ist eine 15-köpfige Reisegruppe aus Berlin und Brandenburg.

29. Oktober 2022

In Schweinfurt feiert die Partei die Eröffnung einer neuen Parteiimmobilie. , und reisen zu diesem Anlass an.

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2. Oktober 2022

Im Rahmen der Kampagne „Die wahre Krise ist das System“ mobilisiert die Partei bundesweite zur Demonstration nach Plauen. Etwa 200 Neonazis folgen dem Aufruf, darunter 16 bekannte Gesichter aus Berlin und Brandenburg.

6. August 2022

Zum Start der Kampagne „Die wahre Krise ist das System“ gegen die Coronamaßnahmen veranstaltet der Berliner Stützpunkt drei Infostände in Berlin-Lichtenberg. Am Tag zuvor waren sie bereits in Marzahn mit einem Infotisch aktiv.

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8. Mai 2022

tritt für die Partei in Prignitz zur Landratswahl an und kommt auf 8,3%. In der Region Lanz kommt er mit 93 Stimmen und 44% Stimmanteil noch vor dem Wahlsieger der SPD.

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1. Mai 2022

Die Partei mobilisiert bundesweit zur Demonstration in Zwickau. Etwa 200 Mitglieder und Sympathisant*innen folgen. Im Vorfeld der Demonstration kommt es zu Angriffen auf anreisende Antifaschist*innen an mehreren sächsischen Bahnhöfen.
Einige Jungnazis der NPD Jugendorganisation „Junge Nationalisten“ nehmen am Aufmarsch teil, was einen bevorstehenden Bruch mit der Mutterpartei andeutet. In Berlin befindet sich die NPD seit Jahren auf dem absteigenden Ast und der Großteil der JN findet sich in den nächsten Monaten beim III. Weg ein.

30. April 2022

Mitglieder der Parteijugend stören das Gedenken an Phan Văn Toàn in Fredersdorf, der hier 1997 aus rassistischen Motiven ermordet wurde. Die jungen Neonazis filmen und bedrohen Teilnehmende der Gedenkkundgebung und zerstören die Gedenkstelle.

14. Dezember 2021

Mitglieder der Partei versuchen auf einer „Querdenken“-Demonstration in Bernau für die Partei zu werben. Anwesend sind , , , und .

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13. November 2021

In Wunsiedel findet der jährliche Fackelmarsch statt. Aus Berlin reisen , , und an, aus Brandenburg kommt .

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23. Oktober 2021

Die Partei mobilisiert nach Guben zu einem „Grenzgang“ an der deutsch/polnischen Grenze. Antifaschist*innen setzten dem eine Kundgebung im Stadtkern entgegen. Die Polizei setzte 50 Neonazis an einem Rasthof in der Nähe der Grenze fest.

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3. Juli 2021

Die Partei veranstaltet in Olpe eine Demonstration unter dem Label „Tag der Heimattreue“. Aus Berlin reisen und an, aus Brandenburg , , und .

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19. Juni 2021

In Berlin/Brandenburg gründet sich mit der „AG Jugend“ der Vorgänger der lokalen „Nationalrevolutionären Jugend“.

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12. Juni 2021

Die Partei „Der III. Weg“ veranstaltet mehrere Wahlkampfstände in Lichtenberg im Vorfeld des Jahrestags des Arbeiteraufstands in der DDR.

21. Dezember 2020

wird Landesbeauftrager vom Gebiet „Mitte“, nachdem der gleichnamige Gebietsverband wenige Tage zuvor aufgelöst wurde.

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12. Dezember 2020

Der Gebietsverband Mitte löst sich auf, da der Landesverband Sachsen sich unter ausgegliedert hat.

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3. Oktober 2020

Die Partei mobilisiert bundesweit nach Hohenschönhausen als Ersatzversammlung zum nicht stattgefundenen Aufmarsch am 1. Mai. Etwa 300 Neonazis folgten dem Aufruf, Antifaschist*innen blockierten erfolgreich nach kurzer Zeit sämtliche Wege der Demonstration.

9. September 2020

Erneut Durchsuchungen bei wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug bzgl. der Corona-Hilfen. Thom soll 5000€ für eine Garten- und Landschaftsbaufirma beantragt haben.

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24. Juli 2020

In Naumburg findet eine Kundgebung der Partei statt. und reisen aus der Region Berlin-Brandenburg an.

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5. Februar 2020

In Bamberg findet ein Aufmarsch der Partei statt. Aus Berlin finden sich , und neben den Brandenburgern und ein.

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1. November 2019

Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen . Es geht um Sachbeschädigungen und Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen.

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1. Mai 2019

Zur jährlichen Demonstration am 1. Mai mobilisiert die Partei nach Plauen. Aus Berlin nehmen , , , und teil, aus Brandenbung , und .

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1. Mai 2018

Die Partei mobilisiert bundesweit nach Chemnitz zur Demonstration anlässlich des 1. Mai. Aus Berlin und Brandenburg reisen , , , Marcel Reinhardt, , , , , , , , , , und an.

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17. Februar 2018

Die Partei veranstaltet einen Fackelmarsch in Nordhausen. Aus Berlin erscheinen und , aus Brandenburg .

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2. Februar 2018

Hausdurchsuchungen bei , der als Hauptverdächtiger der Neuköllner Anschlagsserie im Verdacht steht und seit 2018 für die Partei „Der III. Weg“ aktiv ist. Bei ihm werden u.a. Feindeslisten gefunden. Darunter über 500 Datensätze über Antifaschist*innen, Politiker*innen, Journalist*innen und Polizist*innen.

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1. Juli 2017

Die Partei veranstaltet eine Demonstration in Templin. und treten als Redner auf. Aus Berlin und Brandenburg sind außerdem und anwesend.

22. April 2017

Die Brandenburger Stützpunkte veranstalten mehrere Kundgebungen. In Luckenwalde moderiert die Veranstaltung, zudem sind , , Peer Koss, , und anwesend.
In Berlin Lichtenberg gesellen sich , , und dazu.

18. Februar 2017

Die Partei mobilisiert bundesweit nach Würzburg zur Demonstration. Aus Berlin und Brandenburg nehmen , , , und teil.

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1. Mai 2016

Am Aufmarsch der Partei „Der III. Weg“ zum 1. Mai in Plauen beteiligte sich eine Vielzahl an Aktivist*innen aus Berlin und Brandenburg. Aus Berlin waren und als Ordner eingeteilt, außerdem nahmen , und teil. Aus den Brandenburger Strukturen waren , , , und anwesend. Als Anti-Antifa Fotografen traten Michael Reinhardt und Christian Bentz auf.

17. Januar 2016

Die Partei veranstaltet in Genthin einen Aufmarsch. , , und tragen Banner und Schilder, und treten als Redner auf.

9. Januar 2016

Gründung Gebietsverband „Mitte“ für die Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. übernimmt die Rolle des Gebietsverbandsleiters, aus Sachsen stellt den Stellvertreter.

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3. Januar 2016

An einem rassistischen Aufmarsch in Beeskow beteiligt sich die Partei mit einem eigenen Block. Darin laufen , , , Marcel Reinhardt, , , , und . tritt als Redner auf.

5. Dezember 2015

Auf einer Kundgebung der rassistischen „Bürgerbewegung Marzahn-Hellersdorf“ vor einer Geflüchtetenunterkunft hält die Partei einen Redebeitrag. Hinter ihrem Transparent stehen Kevin Wiegand, Daniel Albrecht und .

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6. Juni 2015

An einer bundesweiten Demonstration zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Neuruppin nehmen Neonazis der Partei „Der III. Weg“ mit einem eigenen Block teil. Darin laufen , , , , , , , , Oliver Fischer, und . , , , , , und Anika Metze halten sich ebenfalls auf der Demo auf.
Christian Bentz, und David Gudra treten als Anti-Antifa Fotografen auf. Aus Berliner und Brandenburger Neonazistrukturen sind außerdem Patrick Killat, Sebastian Rudow, , , Jens Irrgang, Stefan Seidel und Pierre Schumann anwesend.

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1. Mai 2015

Die Partei veranstaltet eine bundesweite Demonstration in Saalfeld. , , Pierre Schumann, , , , , Anika Metze und nehmen teil. und treten als Redner auf. Michael Reinhardt ist als Anti-Antifa Fotograf zugegen.

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18. April 2015

verkündet auf einer Parteikundgebung in Brandenburg a.d. Havel die Gründung des ersten Brandenburger Stützpunktes der Partei. Ebenfalls anwesend sind , und .

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10. April 2015

Auf einer NPD-Kundgebung im Prenzlauer Berg nehmen Neonazis mit Symbolen der Partei teil, darunter und Kevin Wiegand.

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29. März 2015

Der Stützpunkt Berlin wird gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern wurden , , , und gezählt. Von ihnen ist heute keiner mehr öffentlich für die Partei tätig.

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28. März 2015

An einem Aufmarsch in Wittstock/Dosse nehmen , , und mit Kleidung, Transparente und Fahnen des III. Wegs teil. und treten als Redner auf. Unterstützung erhielten sie von Parteimitgliedern umliegender Stützpunkte. Ebenfalls aus dem Umfeld des Berliner Stützpunkts anwesend sind Marcel Reinhardt und . Pierre Schumann tritt als Anti-Antifa Fotograf auf.

21. Februar 2015

Der erste eigene Aufmarsch der lokalen Stützpunkte wird in Eisenhüttenstadt veranstaltet. fungiert als Anmelder. Als Redner treten und auf, als Ordner. Desweiteren nehmen , , , Pierre Schumann, , , , , , Anika Metze und teil.

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25. Oktober 2014

Neonazis der Partei beteiligen sich an einer Kundgebung NPD in Brandenburg a. d. Havel, darunter , , Anika Metze, , und . hielt einen Redebeitrag.

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23. Juni 2014

Das vorhergesehene Verbot des „Freies Netz Süd“ tritt in Kraft. Ein Großteil der Kader folgt bereitwillig dem führenden Kader zur Partei „Der III. Weg“, die im Jahr zuvor gegründet wurde.

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28. September 2013

Die Partei gründet sich in Heidelberg als Resultat eines Richtungsstreits in der NPD Rheinland-Pfalz, bei dem der völkische Flügel um unterlag.

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1. Januar 2013

Schleichende Auflösungserscheinungen treten beim „Nationalen Widerstand Berlin“ ein, der 2005 ins Leben gerufenen und bis dato führenden Kameradschaft in Berlin. Häufige Rückschläge durch antifaschistische Gegenwehr und staatliche Repression sorgten für eine Umorientierung der hier aktiven Neonazis. Viele von ihnen werden auf kurz oder lang zur Partei „Der III. Weg“ finden.

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