Am 12. Januar 2026 kam es zur Urteilsverkündung im Verfahren gegen zwei Antifaschisten, denen vorgeworfen wurde Leander Schultze in dessen Hausflur angegriffen zu haben. Die Angeklagten wurden zu jeweils 1 Jahr und 6 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, ausgesetzt zu vier Jahren Bewährung. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Nach aktuellem Kenntnisstand muss Leander Schultze, der zugegeben hat mit einem Messer auf die beiden Angeklagten eingestochen zu haben, mit keinem Verfahren rechnen.
Erneut kamen neben Leander Schultze (1) weitere Neonazis zur Unterstützung zum Prozess, darunter die Berliner Oliver Oeltze (2), Christian Schmidt (3), Erik Storch (4), Dietmar Hoemke (5), Kai Milde (6), sowie aus Mecklenburg-Vorpommern Robert Neidhardt (7), Roy Porsch (8), Julian Tietz (9), Kevin Jeske (10), Daniel Kruschinski (11), sowie 3 bislang namentlich nicht bekannte Personen (12-14).